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Lyrik
 

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von Dirk Weige

 
     
  Denn tausend Sterne leuchten am Firmament
Dirk Weige
 
 

Die Sonne wird rot, im Westen sie steht,
die Stille wie Tod, der Tag vergeht.

Der Mond erstrahlt mit kaltem Licht,
Wind über die Blätter streicht,
gleich Stimmen über ein Gedicht.

Am Fluß, am See, wo Schwäne gleiten,
hört man Frösche und Grillen,
musizieren – nach ihrem Willen.

Drüben – in mitten des Sees, auf einer Insel
ein Schloß – weiße Pracht,
aus Träumen erdacht und gemacht.

Im Mondlicht, es spiegelt,
im Wasser, sein Schein,
die Träume – sie fliegen, Gedanken sind frei.

Ein Blick zu den Sternen, sie funkeln so hell,
die Erde, im Kern, vergeht doch so schnell.

Doch möchte ich Dir sagen, was immer Du denkst,
es vergehen Deine Klagen, wenn ich Dir dies schenk´.

Denn tausend Sterne leuchten am Firmament,
Dein Herz, wie Feuer es brennt,
Sorgen vergehen, verglühen so rot,
weil wir Dich lieben – auch in der Not!

 
  - für Dana -
geschrieben in
Dresden/Deutschland
 
     
 

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